Adventspost

Media

24. Dezember

Frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr wünscht Dir Greenpeace Greifswald-Stralsund!

Vielleicht hast auch du beim Verfolgen des Adventskalenders, wie wir bei der Recherche, einen neuen Blickwinkel auf einige Dinge des Weihnachtstrubels bekommen und dich inspirieren lassen die Advents- und Weihnachtszeit umweltfreundlicher zu gestalten. Wie wir gesehen haben, ist das gar nicht so schwer! Falls Du nun Lust bekommen hast damit  gleich weiter zu machen und dich auch an größeren Umweltschutzkampagnen zu beteilgen, dann schau doch mal bei uns vorbei. Gemeinsam können wir mehr erreichen!

20. Dezember

Wer über das Stromsparen hinaus noch mehr für die Umwelt tun möchte, hat die Möglichkeit auf Ökostrom umzusteigen. Die wichtigsten Ökostromanbieter in Deutschland sind die Naturstrom AG, die EWS Schönau GmbH, die Greenpeace Energy eG und LichtBlick SE. Strom aus regenerativen Energiequellen ist entgegen hartnäckiger Vorurteile mittlerweile vom Preis her vergleichbar mit konventionellem Strom oder nur geringfügig teurer. Wer sich genauer informieren möchte, findet hier wertvolle Informationen rund um den Wechsel zu Ökostrom: http://www.oekostrom-anbieter.info/

19. Dezember

Viele Menschen versuchen die winterliche Dunkelheit mithilfe von Weihnachtsbeleuchtung zu vertreiben - doch die bunten Lichtlein verbrauchen Unmengen an Strom und sind damit nicht gerade umweltfreundlich. Wer seinen Geldbeutel und die Umwelt entlasten will, sollte auf stromsparende Lichterketten mit LED-Lampen umsteigen. Weitere Informationen

18. Dezember

„Aber wir brauchen Erdöl! Wie wollt ihr denn ohne Erdöl euren Adventskranz überhaupt mit Kerzen schmücken?“
Quatsch! Davon abgesehen, dass die Zeit überreif ist, solche gefestigten Meinungen zu erneuern (wie die Energien) und alternative Methoden der Kunststoffherstellung etc. zu fördern, muss man auch Weihnachten nicht ohne Kerzen verbringen.
Häufig enthalten Biokerzen Stearin, das aus Palmöl gewonnen wird. Wie uns bereits ein vorheriges Türchen gezeigt hat, ist auch das zu vermeiden.
Ein gute und natürliche Alternative ist Bienenwachs!
http://www.manufactum.de/baumkerzen-bienenwachs-p1394937/

17. Dezember

Vor einem Jahr besuchte uns Eisbärin Paula auf dem Greifswalder Weihnachtsmarkt, um uns um Hilfe zu bitten.
Nicht nur weil ihr regelrecht der Boden unter den Füßen wegschmilzt fürchtet sie um ihren Lebensraum.
Besonders die Pläne von Shell, auch in Kooperation mit Gazprom , gefährden die Arktis!
Shell möchte hier die (vermuteten) enormen Mengen an Erdgas und Öl fördern, ohne Rücksicht auf Paulas Heimat.
Save the Arctic, damit Paula nicht bald nur noch auf Pflastersteinen laufen kann!
https://www.savethearctic.org/

16. Dezember

Wer gern mal im Supermarkt zu Textilien greift, kann sich im Einkaufsratgeber „Textilien im Supermarkt“ über Umwelt- und Sozialstandards der einzelnen Unternehmen informieren.

Besonders Kinder, die schnell den Jacken und Pullis aus dem Vorjahr entwachsen sind und weder Hose noch Schuhe auf dem Spielplatz schonen, müssen rechtzeitig vorm Winterurlaub mit dem einen oder anderen neuen Kleidungsstück ausgestattet werden. Doch leider wird auch bei der Herstellung von Kinderkleidung nicht auf die übliche Textilbehandlung verzichtet.

Wer sich vor dem Kauf besser informieren möchte, kann einen Blick in die Testergebnisse der Greenpeace-Studie über Schadstoffe in Kinderkleidung und –schuhen verschiedener Discounter werfen.

15. Dezember

Wie wär’s zu Weihnachten mit einem schönen warmen Pulli oder einer neuen Hose? Oder einem bunten Schal? Die Auswahl in den Kaufhäusern und im Einzelhandel ist schier endlos. Doch leider ist selbst das schönste Weihnachstmannmantel-Rot nicht immer so harmlos wie es scheint: Oft werden Textilien mit einer Vielzahl von umweltgefährdenden Chemikalien behandelt, die strahlende Farben oder Wetterfestigkeit trotz der niedrigen Einkaufspreisen ermöglichen sollen.

Verschiedene Textillabel reglementieren die Verwendung von Chemikalien - ein erster Schritt zur Reduzierung der Umweltbelastung durch die Textilindustrie.

Einen Überblick über die wichtigsten Label findest du im Textil-Label-Einkaufsratgeber.

14. Dezember

"Sind die Lichter angezündet, rings ist jeder Raum erhellt;
Weinachtsfriede wird verkündet, zieht hinaus in alle Welt.
Leuchte, Licht, mit hellem Schein, überall, überall soll Friede sein."
Auch das ohne Palmöl: http://www.biocandela.de/ Wir wünschen einen fröhlichen 3. Advent!

13. Dezember

Neben Schokolade gehören auch Spekulatius, Lebkuchen und Co. für die meisten zur Adventszeit dazu.
Aber sind wir bereit, hierfür in Kauf zu nehmen, dass weltweit mehrere Millionen Hektar Regenwald abgeholzt werden, etlichen Tierarten der Lebensraum, sowie den ansässigen Kleinbauern und Ureinwohnern die Heimat und auch Wirtschaftsgrundlage entgegen der Menschenrechte entrissen wird?!
Die Rede ist von der Problematik `Palmöl`. Palmöl wird neben Nahrungsmitteln bspw. auch für etliche Kosmetikprodukte, Kerzen und Waschmittel genutzt, meist unter verschiedenen Namen (für Interessierte nachzulesen)
Es geht aber auch fairer und nachhaltiger. Zum Beispiel mit den Spekulatius von GEPA® und einigem mehr.

12. Dezember

Um beim Schokoladen-Genuss kein schlechtes Gewissen haben zu müssen, empfiehlt sich der Kauf von Bio- und Fairtrade-Schokolade. Diese erkennt man leicht an ihren Siegeln.  Der größte europäische Importeur fair gehandelter Produkte ist übrigens die GEPA - diese hat eine breite Palette an Schokoladenprodukten! Ein Siegel dem wir leider nicht vertrauen können, ist das UTZ-Siegel. Auch wenn es vorgibt umwelt- und sozialverträglichen Kakaoanbau zu zertifizieren, ist es leider ein nicht nachhaltiges Siegel der Schokoladenindustrie.

11. Dezember

Weihnachten ohne Schokolade - für die meisten undenkbar!

Ob als Schokonikolaus, Schokoplätzchen oder im Adventskalender, die Schokolade ist ein fester Bestandteil unserer Weihnachtstraditionen. Viele wissen jedoch  nicht, dass sowohl der Anbau der Kakaopflanzen als auch das oft in Schokoladenprodukten enthaltene Palmöl negative Auswirkung auf die Natur haben. Mehr Information zum bewusster Konsumieren hier.

10. Dezember

Zu unserem Weihnachtslied lässt sich noch hinzufügen, dass ein Großteil der Christbäume von intensiv bewirtschafteten Plantagen kommen, was einen hohen Pestizideinsatz zur Folge hat. Diese Bäume kommen häufig aus Dänemark oder dem Sauerland, welche durch zusätzliche lange Transportwege schädlich fürs Klima sind. Demnach empfehlen wir regionales Selbstschlagen, wie es zum Beispiel hier im Forst der Universität möglich ist oder das Achten auf Zertifikate (siehe dritte Strophe! :) ).
Die Organisation Robin Wood hat eine Liste mit deutschlandweiten Adressen von Öko-Christbaum-Händlern zusammengestellt.

9. Dezember

Unser neuntes Türch kommt hier zum Hören!

8. Dezember

Seit kurzem gibt es wieder Chicken McNugGENs: Nach 14 Jahren gentechnikfreier Fütterung lässt McDonald’s Deutschland es nun wieder zu, dass zur Herstellung seines Geflügelfleisches auch gentechnisch veränderte Futtermittel zum Einsatz kommen.

Wem das nicht schmeckt, kann zum Beispiel hier: www.greenpeace.de/genfutter#machmit eine Protestmail verschicken - oder sich heute vormittag in der Greifswalder Innenstadt bei den Greenpeace-Aktivisten ausführlicher informieren und eine Protestpostkarte abschicken lassen.

7. Dezember

So wie der Weihnachstgans Auguste, die am Ende doch noch einmal glimpflich davonkommt, ergeht es den wenigsten potentiellen Weihnachtsbratenvögeln.
In Massentierhaltung produziert, haben die Tiere nicht nur schlechte Lebensbedingungen haben und schlucken Antibiotika schlucken, sondern werden zusätzlich oft mit eiweißhaltigem Futter aus gentechnisch veränderten Pflanzen ernährt.
Die Gen-Mais und -Soja-Monokulturen in Amerika und Asien führen allerdings in den Anbaugebieten zu erhöhtem Pestizid-Einsatz und beeinträchtigen die Biodiversität. Tipps zum Thema Essen ohne Gentechnik gibt's zum Beispiel im Greenpeace-Einkaufsratgeber.

6. Dezember

Weihnachtspost, Wunschzettel, Geschenkpapier… Papier benutzen wir ständig und zu verschiedensten Zwecken. Damit nicht für jedes Stück Papier, das durch unsere Hände geht, ein neuer Baum gefällt werden muss (- und das ist doch das Toilettenpapier wirklich nicht wert, oder?), gibt es Recyclingpapier. Haltet doch beim Kaufen einfach nach diesem Siegel Ausschau, inzwischen findet man es in fast allen Läden. Auch online kann man nachsehen, wo es blauer-Engel-Papier gibt.

5. Dezember

Können Engel betrunken sein? Wer weiß, einen Engel ist auf jeden Fall immer blau.

Und auch er tut Gutes: Er zertifiziert umweltfreundliches Papier. Produkte, auf denen das vom Bundesumweltamt vergebene „Blauer Engel“ - Siegel ist, sind in der Regel aus recyceltem Papier hergestellt und besonders schadstoffarm. Damit werden vor allem die Wälder geschont, die grüne Lunge der Erde. Das Engel-Siegel wird allerdings nicht nur für Papier, sondern auch für viele andere Produkte und Dienstleistungen vergeben.

4. Dezember

Am besten wäre es, ganz aus der Landwirtschaft mit Pestiziden auszusteigen. Pestizide sind langfristig schädlich für Landwirte und Umwelt, und dass es auch ohne geht zeigen Praxisbeispiele. Durch den Umstieg auf ökologische Alternativen würden auf lange Sicht große Kosten durch Bienensterben verhindert werden. Auch andere Tierarten die von Pestiziden erkranken wären sicher.

Mehr Infos zu dem Thema

3. Dezember

Nascht ihr auch gerne gebrannte Mandeln oder Apfelsinen zur Weihnachtszeit?
Diese und ein Großteil aller anderen angebauten Nahrungspflanzen sind auf Bestäubung durch Bienen angewiesen. Das Problem aber sind zunehmend hohe Todesraten der Bienen; schlimmstenfalls ist in einigen Jahren eine Bestäubung nicht mehr möglich und sehr teure Alternativen müssten gefunden werden. Ein besonderer "Bienenkiller" sind chemische Pestizide, welche noch immer auf dem Markt erlaubt sind, aber fatale Folgen mit sich bringen. Dagegen muss etwas unternommen werden!

Greenpeace fordert daher, ein sofortiges, europaweites Verbot der bienengefährlichsten Agrargifte! Mitmach Aktion

2. Dezember

Die derzeitige Fotoaktion von Greenpeace unterstützt das Anliegen "Stoppt die Supertrawler!". Anlass ist das kommende Treffen der europäischen Fischereiminister, die Mitte Dezember über die Fischfangquoten 2015 entscheiden werden. Mit einem Foto und/oder Unterschrift kann jede Person die Forderung nach einer fairen Fischereipolitik, in der Fangquoten bevorzugt an die ökologisch wirtschaftende, kleinskalige Handwerksfischerei vergeben werden sollen, unterstützen. Mitmachen ist bis zum 14.12.2014 möglich, zum Beispiel auch hier: www.greenpeace.de/fischereimonster#machmit

1. Dezember

Spekulatius, Mandarinen, Lebkuchen... genauso vielfältig wie das Essen in der Weihnachtszeit sind auch unsere Meere. Noch. Unsere Schätze der Meere sind durch Überfischung und Ausbeutung gefährdet. Wir können und müssen etwas dagegen tun, z.B. indem wir gefährdeten Fisch vermeiden. Ein Tipp dafür bietet der Fischratgeber von Greenpeace.